Kleinigkeit

[22.09.2026]
Viel LIcht in deiner Seele
„Möge die Kunst dich immer daran erinnern, wie wunderbar die Welt ist, wenn wir sie mit dem Herzen sehen.“ – danke, liebe Tatjana, für deine weisen Worte!

[17.7.2026]
Seitenwechsel
Heute früh bin ich auf ein sehr anschauliches Bild gestoßen: den Seitenwechsel. Beim Tennis, Fußball und anderen Sportarten wird regelmässig die Seite gewechselt. Ganz schlicht, damit jede Mannschaft mal gegen die Sonne spielt und jede Mannschaft auch mal im Schatten spielen kann. Klingt einleuchtend und fair. Dieser Seitenwechsel mag auch für unser Zusammenleben und in der Arbeit hilfreich sein. Sich in die Perspektive des anderen hinein versetzen, mal in die Schuhe des kleinen Bruders, des Chefs, der nervigen Kollegin hineinschlüpfen und so die Welt anschauen – vielleicht verändert sich da was?

[24.06.2026]
Lebendig
„Der Mensch bleibt ein Wesen, das gestalten will.
Solange wir uns bewegen, bleiben wir lebendig.
Im Körper. Im Kopf. Im Herzen“ – Jochen Schweizer, gefunden auf LinkedIn

[27.03.2026]
Im Hier und Jetzt
Gerade habe ich auf der GEA-Website (Einladung zum Pfingstsymposium) folgendes Zitat entdeckt: „Man versäumt einfach fast immer fast alles“ – wie beruhigend ;)… Und dazu die 4 Prinzipien zum Thema Selbstorganisation (Zitat):

1) Wer immer kommt, ist gerade die richtige Person.
2) Was auch geschieht, es kann nur so geschehen.
3) Wann immer es beginnt, es ist die richtige Zeit.
4) Vorbei ist vorbei.

Für mich heißt das: Im Hier und Jetzt leben und nicht auf bessere Zeiten warten oder darauf, dass es jemand anderer auf jeden Fall besser macht als ich. Toll!

[21.09.2020]
Was wäre wenn?
Ich liebe den Konjunktiv, auch wenn er mich bisweilen in eine Scheinwelt entführt und ich lieber in der realen Welt lebe – seis drum. Ich versuche mir mal ein paar aktuelle Szenen neu zu denken:

Was wäre, wenn der PCR-Test, zusätzlich zu Corona-Viren, auch noch auf Influenza-Viren sensitiv wäre? Würde der auf Influenza positiv Getestete daheim bleiben, seine laut Test anrollende Grippe auskurieren und nach 2 Wochen Quarantäne frisch und munter in die Arbeit zurückkehren? Würden das die Arbeitgeber auch so akzeptieren bzw. propagieren wie die Quarantänepflicht bei Corona-Positiven?

Was wäre, wenn die Medien zusätzlich zur gemeldeten Zahl der Neuinfektionen immer auch die Anzahl der zugrundeliegenden Tests sowie den anteiligen Wert der Neuinfektionen an den durchgeführten Tests kommunizieren müssten? Würde die allgemeine Panik sich wandeln in ein Weiterdenken und Hinterfragen der aktuellen Maßnahmen angesichts möglicherweise sinkender Werte, die eher auf eine Entspannung der Situation hinweisen als auf eine zweite Welle?

Was wäre, wenn in Sachen Maskenpflicht an Schulen, alle derzeit zur Verfügung stehenden Studien herangezogen werden müssten, um die Notwendigkeit dieser Maßnahme zu rechtfertigen? Was wäre, wenn die meisten dieser Studien zum Schluss kommen, dass es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Tragen einer Maske und der Anzahl der Neuinfektionen gemessen an der Anzahl der Tests geben würde? Würde die Maskenpflicht dann fallen? Würden Kinder dann wieder mit mehr Freude in die Schule gehen?

[01.08.2015]
Freiheit
Gerade lese ich zum zweiten Mal von Stephen R. Covey „Die 7 Wege zur Effektivität“ – klingt es nicht wie ein Management-Ratgeber? Ist es nicht! Es ist leicht verständlich und es ist ungemütlich – es kann mein Leben umkrempeln, wenn ich mich darauf einlasse. Gerade bin ich beim Kapitel zur Pro-Aktivität, der erste der 7 Wege. „Zwischen Reiz und Reaktion hat der Mensch die Freiheit zu wählen.“ (S. 97 im Buch)